Causa Schleck

Gewerkschaft fordert weiterhin Erklärungen und Rücktritt des Generals

Armee- und Polizeigewerkschaft sind nicht zufrieden mit der Entwicklung in der Causa Schleck. Sie fordern weitere Erklärungen, Wiedergutmachung für den Armeegewerkschaft-Präsidenten Christian Schleck und nach wie vor den Rücktritt des Chefs der Armee.

Die Präsidenten der Polizei- und der Armeegewerkschaft, Pascal Ricquier und Christian Schleck (rechts im Bild), wollen beim internationalen Büro für Arbeit in Genf wegen Verstoßes gegen die Gewerkschaftsfreiheit klagen

Die Präsidenten der Polizei- und der Armeegewerkschaft, Pascal Ricquier und Christian Schleck (rechts im Bild), wollen beim internationalen Büro für Arbeit in Genf wegen Verstoßes gegen die Gewerkschaftsfreiheit klagen Foto:Editpress/Julien Garroy

Nein, die Erklärungen des zuständigen Ministers François Bausch vor einer Woche scheinen nicht gereicht zu haben. Es sieht sogar so aus, als ob die Causa Schleck weit davon entfernt ist, abgeschlossen zu sein. Von Beruhigung keine Spur – zumindest was das SPFP („Syndicat professionnel de la force publique“) anbelangt, jenes Syndikat, in dem Armee- und Polizeigewerkschaft vertreten sind.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Zwischen „Made in Europe“ und „Europe First“

Fedil begrüßt eine „kluge europäische Präferenz“

„Wenn einer starb, lachten unsere Entführer“

Yonas Abrahaley über seinen Weg von Eritrea an den Luxemburger Finanzplatz