Forum / Für eine sichere Zukunft ohne Atomwaffen: Das Ziel mit konkreten Schritten erreichen
Gedenkzeremonie für die Opfer der Atombombe, die am 9. August 1945 von den Amerikanern auf Nagasaki abgeworfen wurde (Foto: AFP/Philippe Fong)
Besorgniserregende Trendwende
Die Lage neu einschätzen









Eine Zukunft „ohne Atomwaffen“ ? Ich glaube sie träumen Herr Becker. Einstein&Co haben uns den langfristigen Frieden beschert ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie hatten Gewissensbisse wir wissen es. Aber seien wir mal ehrlich. Wenn die Atomwaffen die Welt nicht befrieden wer tut es dann? „Verrückt“- sagen sie? NIEMAND wird als erster den Knopf drücken.DAS ist die Sicherheit die wir haben.ABER,natürlich.Es gibt die „Extremisten“ die Gotteskämpfer“,die sind die reelle Gefahr.Jene die auf ihre Jungfrauen hoffen. Wir machen uns Sorgen um den Iran.Aber da gibt es Pakistan und Indien.Eine Zeitbombe.
Was wäre dann passiert wenn Hitler z.B. diese Waffe in die Hand bekommen hätte? Das war das Dilemma für Einstein &Co.
Wir verfluchen heute die AKW’s obwohl sie die sauberste Energiequelle sind ( alternative sind zweitrangig weil unzuverlässig).Hätten wir vor 30 Jahren schon die Kohle/Gas -Energie verdammt,stünden wir heute CO2-mässig besser da. Richtig? Aber richtig. Die Supermächte müssen aufpassen,dass keine Gotteskämpfer(die mit den Jungfrauen) in den Besitz dieser letzten Macht kommen. PS: Als Trostpflaster: In 5.000 000 000 Jahren schluckt uns die Sonne.Mit unseren Atomwaffen.Und kein Hahn kräht danach.
Atomare Abschreckung ist die beste Verteidigung. Dieses Konzept hat sich im Kalten Krieg bewährt und wird sich auch in der Zukunft bewähren. Sogar den begrenzten Einsatz von kleinen Atomwaffen zur Abschreckung und eigenes Soldatenleben zu schützen kann man nur vorteilhaft betrachten als konventionelle Kriege. Friedensbewegungen mögen sich als Verteidiger von Humanismus darstellen, die Vergangenheit hat uns gelehrt sie ein Sammelsurium von fremdgesteuerten Interessenvertreter, Chaoten und Anarchisten waren. Mir ist meine mit Waffen verteidigte Freiheit lieber, als ein Frieden in Ketten.