„Kaffisgespréich“

Fokus stellt klare Forderungen an Bildungspolitik

Die noch sehr junge Partei Fokus stellte am Donnerstag ihre konkreten Forderungen zur Bildungs- und Familienpolitik vor. Eine davon sieht vor, dass Eltern nur noch 80 Prozent arbeiten und trotzdem quasi das volle Gehalt beziehen können.

Beim „Kaffisgespréich“ pflückt Fokus-Präsident Marc Ruppert (r.) in Anwesenheit von Parteisprecher Frank Engel (M.) Luxemburgs Bildungs- und Familienpolitik auseinander

Beim „Kaffisgespréich“ pflückt Fokus-Präsident Marc Ruppert (r.) in Anwesenheit von Parteisprecher Frank Engel (M.) Luxemburgs Bildungs- und Familienpolitik auseinander Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Einen etwas ungewöhnlichen Ort hatten sich die Vertreter der noch jungen Partei Fokus, darunter Präsident Marc Ruppert sowie Parteisprecher und Spitzenkandidat Frank Engel, für ihre Pressekonferenz ausgesucht: die Bar „Coffee Intense“ auf Limpertsberg. Die Zusammenkunft nannten die Mitglieder ganz lässig „Kaffisgespréich“. Das Motto lautete: „der ëffentlecher Schoul méi Wäert(er) ginn“. Der Ort sei nicht zufällig ausgesucht worden, sagte Marc Ruppert. Nebenan befinde sich eine „Crèche“ und im näheren Umkreis seien gleich mehrere Grundschulen und Lyzeen. Denn die Partei nutzte das „Kaffisgespréich“, um ihre konkreten Forderungen zur Bildungs- und Familienpolitik an die Medienvertreter zu vermitteln.

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