Fr., 3. Dezember 2021



  1. HTK /

    Vielleicht hat Europa sich zu lange Zeit gelassen als vollwertige Streitkraft Fassade zu zeigen. An einem Strang zu ziehen wie man so schön sagt,und nicht jeder für sich und Gott für alle.Auf den ist nämlich kein Verlass und Uneinigkeit schafft kein Vertrauen bei evtl.Bündnispartnern. Daß BoJo nach seinem Brexit diese Gedanken im Hinterkopf hatte ( das Common Wealth schlägt zurück) kann man sich vorstellen. Die alten Kolonien halten wieder die Treue.Man ist unter sich.

  2. Christian /

    Die EU muss endlich begreifen, dass die USA kein Babysitter sind. Europa ist erwachsen geworden und wird von den USA dementsprechend, sprich nicht mehr präferenziell, behandelt. Die USA haben sich immer schwergetan Beziehungen mit wirtschaftlichen Schwergewichten aufrechtzuerhalten da diese den USA Paroli bieten und wirtschaftlichen Druck ausüben können. Als Beispiel wären Brasilien, Indien oder Russland zu nennen. Die stärkste Wirtschaftsmarkt, China, wird von den USA gar als Feind angesehen. So gesehen wirkt es fast kurios, dass die EU so lange von den USA als Favorit in punkto Handelsbeziehungen angesehen wurde. Dass dies nicht ewig so weitergehen würde, hätte eigentlich jedem klar sein sollen. Mit dem neuen „Aukus“ Abkommen zeigen uns die USA denn auch, dass sie sich lieber kleinere und wirtschaftlich abhängigere Staaten als Verbündete herauspicken da sie hier die Regeln ohne Widerstand diktieren können.

  3. Observer /

    Europa sollte näher an Russland heran rücken! Von China sind wir sowieso schon total abhängig!

  4. horst /

    EU-Armee muss kommen, die Brems-Briten sind ja weg.

    (und bald dabei Rationsmarken einzuführen)

Kommentieren Sie den Artikel