déi Lénk
David Wagner stellt Effizienz des Wohnungspakts 2.0 infrage: „Nur ein Tropfen auf den heißen Stein“
Die DP habe Verbindungen zu den Spekulanten im Immobiliensektor und reagiere deswegen nur ungenügend auf die Wohnungskrise. Das behauptet David Wagner („déi Lénk“) in einem RTL-Interview am Dienstagmorgen.
Für David Wagner von „déi Lénk“ ist der Wohnungspakt 2.0 ein kleiner Kompromiss ohne Tragweite Foto: Editpress
David Wagner bezeichnet die im Wohnungspakt 2.0 festgehaltenen Maßnahmen als „Tropfen auf den heißen Stein“ und „ineffizient“, um die Wohnungsnot in Luxemburg zu bekämpfen. Unter anderem deswegen, weil die DP kein Interesse habe, um die Spekulationen im Immobiliensektor zu bekämpfen. „Wahrscheinlich weil sie selbst Verbindungen in diese Kreise pflegen“, mutmaßt der „déi Lénk“-Politiker.
Die LSAP und „déi gréng“ würden etwas mehr gegen die Spekulation unternehmen wollen – „super wäit“ würden sich beide Parteien aber auch nicht aus dem Fenster lehnen, sagt der Abgeordnete. Herauskommen würde ein kleiner Kompromiss, der nicht die nötigen Mittel bereitstelle, um die großen Spekulanten zu bekämpfen.