Politisch punkten mit Russland-Nähe
Auch in Deutschland, Bulgarien und Italien gibt es wieder Annäherungsversuche zu Moskau
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert sechs Monate und die EU-Staaten bekommen die Kehrseite der Sanktionen gegen Russland zu spüren – alles wird teurer. Beispiele aus Deutschland, Bulgarien und Italien zeigen die politischen Verwicklungen. Vor allem Rechte versuchen, zu profitieren.
Matteo Salvini bei seinem Besuch auf Lampedusa: Der Lega-Chef hat langjährige Verbindungen nach Russland Foto: AFP/Filippo Monteforte