Mo., 26. Juli 2021



  1. Nomi /

    Firwaat keng Anlaag zu Letzeburg bau’en dei‘ den Klaerschlamm ekologesch verwaerten kann ?
    Obgepasst ob Medikamentenreckstaenn an Chemikalienreckstaenn etc. dei‘ net an ee Kompost gehei’eren !

  2. Romain /

    Anlagen hier im Land bauen wo am meisten Schlamm produziert wird, in den Grossstätten (Esch, Luxemburg, …..)

  3. Samy /

    @Nomi

    „Firwaat keng Anlaag zu Letzeburg bau’en dei‘ den Klaerschlamm ekologesch verwaerten kann ?“

    Si hu schonn en Terrain an d’A gefaasst, 100 Meter hannert Ärem Haus.
    Dir als Nimby sidd den éischten dee jäizt.

  4. florent /

    “ und besteht hauptsächlich aus organischer Substanz“

    Ja, wie wie gelernt haben aus Virus- und Kokain-Rückständen.

  5. HTK /

    Wie schon mit den Kläranlagen während der CSV-Ära,damals wurden wir von Brüssel mit Strafgeldern belegt weil wir sowas noch nicht kannten,hinken wir also auch jetzt in Sachen “ Endprodukt“ und unter Grüner Führung hinterher. Lieber abwiegeln (Fage) als Lösungen finden. Beliebt ist auch das Verschicken unbeliebter „Ware“ in Drittländer und das noch unter dem Label “ Entwicklungshilfe“.

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