Finanzsektor

„Zusammen haben wir etwas sehr Gutes erreicht“ – drei Gewerkschaften zur Einigung eines neuen Kollektivvertrags

Die Verhandlungen über einen neuen sektoriellen Kollektivvertrag für den Finanzsektor waren keine einfachen für die Gewerkschaften OGBL, LCGB und Aleba. Doch schlussendlich haben sie, als gemeinsame „Gewerkschaftsfront“, eine Einigung mit der Bankenvereinigung ABBL erzielt. Mit dem Ergebnis sind sie zufrieden, schauen aber bereits auf die nächste Verhandlungsrunde in drei Jahren. Sie sehen sich gut aufgestellt.

V.l.n.r.: Die Gewerkschafter Jean-Jacques Rieff und Roberto Mendolia (beide Aleba), Benoît Migeaux und Maria-Helena Macedo (beide LCGB), Sylvie Reuter und Francis Capitani (beide OGBL)

V.l.n.r.: Die Gewerkschafter Jean-Jacques Rieff und Roberto Mendolia (beide Aleba), Benoît Migeaux und Maria-Helena Macedo (beide LCGB), Sylvie Reuter und Francis Capitani (beide OGBL) Foto: Christian Muller

Kollektivverträge spielen hierzulande eine wesentliche Rolle bei Gehalt, Urlaubstagen und Arbeitszeit. Tausende Beschäftigte haben dank ihnen Arbeitsbedingungen und Löhne, die besser sind als das gesetzliche Minimum. Meist werden sie für einzelne Unternehmen ausgehandelt, in einigen Fällen jedoch auch für einen kompletten Wirtschaftssektor, etwa im Finanzbereich.

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