Weinlese

Warum viele Winzer dieses Jahr von einer „Noternte“ sprechen

Bei dem vielen Sonnenschein im Frühjahr war dieses Jahr eine Rekordernte zu erwarten. Der Regen im Juli und vor allem August haben diese Vorstellung jedoch zunichtegemacht. Winzer wie Henri Ruppert sprechen gar von einer „Noternte“.

Ernehelfer bei Henri Ruppert in Schengen: Er liest schon seit Mitte vergangener Woche

Ernehelfer bei Henri Ruppert in Schengen: Er liest schon seit Mitte vergangener Woche Foto: Editpress/Alain Rischard

Bei Henri Ruppert in Schengen muss es jetzt schnell gehen. 14 Erntehelfer sind in den Weinbergen des „Domaine“ unterwegs und ernten, was geht. Bis Mittwoch reist noch mal ein halbes Dutzend Erntehelfer an, um zu verstärken. Der Regen im August war zu viel. Bis dahin sah es noch nach einer Rekordernte aus, denn die ersten Tropfen vom Himmel kamen nach der Hitze gerade recht.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Conseil économique et social

Luxemburgs Wachstum hat Schwachstellen – aber ohne geht es trotzdem nicht