Potenzielle Partner

Rückenschmerzen, Kassenzettel und Geldwäsche: Franz Fayot besucht Vivatech in Paris

Luxemburg setzt künftig verstärkt auf Start-up-Betriebe, um seine Wirtschaft weiter zu diversifizieren. In diesem Zusammenhang besuchte Wirtschaftsminister Franz Fayot den Luxemburger Pavillon der diesjährigen Technologiemesse in Paris. Zudem knüpfte er erste Bande in der Suche nach neuen Partnerschaften.

Die Vivatech gehört zu den weltweit größten Technologie- und Start-up-Messen

Die Vivatech gehört zu den weltweit größten Technologie- und Start-up-Messen Foto: Editpress/Raffael Wilmes

Als Ort, wo „Geschäft und Innovation aufeinandertreffen“ und an dem die „Zukunft der Technik“ gestaltet wird – so wird die diesjährige Vivatech von ihren Organisatoren angepriesen. Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und besuchte am Mittwoch die viertägige Messe mit über 2.500 Ausstellern aus 146 Ländern. Als „le grand rendez-vous“ bezeichnete er die Messe auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. „Ein Ort, an dem man sich zusammenfinden und zusammenarbeiten kann.“ Ein Ort, der Luxemburg sichtbar macht und an dem das Großherzogtum seine Projekte nach außen tragen kann.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Conseil économique et social

Luxemburgs Wachstum hat Schwachstellen – aber ohne geht es trotzdem nicht