Europa 2023

Homeoffice nur noch mit Maß – Trotzdem zählt Luxemburg weiter zu den Spitzenreitern

Nach einem rasanten Anstieg des Anteils der Erwerbstätigen im Homeoffice in den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist die Quote seitdem europaweit leicht rückläufig. Sie liegt jedoch weiter spürbar über der von vor der Krise. In Luxemburg derweil ist der Anteil der Menschen, die „für gewöhnlich“ in Heimarbeit sind, fast wieder auf das Niveau von vor der Krise gefallen.

Der Anteil der Erwerbstätigen, der „für gewöhnlich“ im Télétravail arbeitet, ist nach einem starken Anstieg während der beiden Corona-Jahre hierzulande mittlerweile wieder fast auf das Niveau von vor der Krise zurückgefallen. Zugelegt hat jedoch der Anteil der Menschen, die „manchmal“ im Homeoffice tätig sind.

Der Anteil der Erwerbstätigen, der „für gewöhnlich“ im Télétravail arbeitet, ist nach einem starken Anstieg während der beiden Corona-Jahre hierzulande mittlerweile wieder fast auf das Niveau von vor der Krise zurückgefallen. Zugelegt hat jedoch der Anteil der Menschen, die „manchmal“ im Homeoffice tätig sind. Foto: Editpress/Julien Garroy

Viele Jahre wurde über Stichwörter wie Homeoffice oder „Télétravail“ geredet und debattiert. Realität war sie bis zur Corona-Krise im Jahr 2020 jedoch nur für eine Minderheit der arbeitenden Bevölkerung. In Luxemburg wie in ganz Europa war die Quote während Jahren fast unverändert geblieben. Zwischen 2010 und 2019 hatte es beim Anteil der Menschen, die „normalerweise“ von zu Hause aus arbeiten, kaum Bewegung gegeben.

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