Ukraine-Krieg

Zwischen Sorge um die Familie und Wut: Für Bogenschützin Mariya Shkolna ist der Sport derzeit Nebensache

Die gebürtige Ukrainerin Mariya Shkolna, die inzwischen im Bogenschießen für Luxemburg antritt, erlebte den Ausbruch des Krieges am vergangenen Donnerstag in ihrer Heimatstadt Lwiw mit. Inzwischen ist sie wieder im Großherzogtum und sorgt sich um ihre Familie, die in der Ukraine bleiben wollte. 

Die gebürtige Ukrainerin Mariya Shkolna ist durch ihren Lebensgefährten Pit Klein nach Luxemburg gekommen

Die gebürtige Ukrainerin Mariya Shkolna ist durch ihren Lebensgefährten Pit Klein nach Luxemburg gekommen Foto: privat

Es sollten einige unbeschwerte Tage bei ihrer Familie in Lwiw werden, die Mariya Shkolna auch als Vorbereitung auf die nationalen Meisterschaften diesen Sonntag nutzen wollte, immerhin ist ihr Vater Nationaltrainer in der Ukraine. Doch nachdem die 24-jährige Bogenschützin des Flèche d’Or, die inzwischen auf internationaler Ebene für Luxemburg antritt und Mitglied des Elitekaders des COSL ist, am vergangenen Mittwoch in der Ukraine ankam, sollte sich der Familienbesuch schnell zu einem Albtraum entwickeln.

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