Tour de Luxembourg

Veränderte Rolle mit mehr Freiheit: Luc Wirtgen will auf Resultat fahren

Luc Wirtgen ist erst am Dienstag aus Kanada nach Luxemburg gekommen – und stand keine 24 Stunden später am Start der Tour de Luxembourg, bei der er ein Ergebnis einfahren will. Nach der Auftaktetappe zeigt sich der 28-Jährige zuversichtlich.

Luc Wirtgen fuhr am Wochenende zwei Rennen in Kanada und ist nun bei der Tour de Luxembourg im Einsatz

Luc Wirtgen fuhr am Wochenende zwei Rennen in Kanada und ist nun bei der Tour de Luxembourg im Einsatz Foto: Editpress/Gerry Schmit

Ein bisschen Überzeugungsarbeit musste Nationaltrainer Jempy Drucker schon leisten, um Luc Wirtgen für einen Start bei der Tour de Luxembourg zu gewinnen – das gibt Wirtgen selbst zu. Für den 28-Jährigen waren die vergangenen Tage schließlich alles andere als stressfrei: Am Freitag startete er beim Grand Prix Cycliste de Québec (1. UWT), am Sonntag folgte das Rennen in Montréal (1. UWT). „Ich habe darüber nachgedacht, ob ich hier starten soll, aber jetzt bin ich hier und wirklich voll motiviert.“

Erst am Dienstag kehrte Wirtgen aus Kanada nach Luxemburg zurück, weniger als 24 Stunden später stand er bereits am Start der heimischen Rundfahrt. „Ich habe heute (Mittwoch) bis zehn Uhr morgens geschlafen“, schmunzelt Wirtgen. „Man spürt die Reise schon. Es ist schon zäh für den Körper. Aber der Kopf spielt da auch eine große Rolle. Ich habe richtig Lust und ich hoffe, dass das hilft.“

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