Ustouss 2026/27
UN Käerjeng: Ambitionen haben sich vergrößert
Die UN Käerjeng konnte sich nach einem holprigen Saisonstart, mit nur einem Punkt aus den ersten fünf Spieltagen, bereits zwei Runden vor Schluss aller Abstiegssorgen entledigen. Am Ende belegte der Verein mit 38 Punkten den achten Tabellenplatz. Im Sommer verstärkte sich die UNK gezielt mit prominenten Neuzugängen und möchte unter Trainer David Vandenbroeck in ihrer zweiten Saison im Oberhaus den nächsten Schritt nach vorne machen.
Hintere Reihe von links: Sonny Perrey, Luca Intini, Bryan Maison, Leone Lima, Lars Gerson, Gianni Ubaldini, Jason Grbic, Yannis Dublin, Olivier Thill, Noé Ewert
Mittlere Reihe von links: Angelo Fiorucci (Sportdirektor), William Moris (Betreuer), Carlides Evora (Torwarttrainer), David Vandenbroeck (Trainer), Mathias Jänisch (Co-Trainer), Jeff Haliniak (Fitnesstrainer), Steve Dunkel (Betreuer), Yannick Zenner (Physiotherapeut)
Vordere Reihe von links: Abou Dieye, Tim Ewert, Diogo Dinis, Valerio Barbaro, Tun Ragnacci, Christopher Gonzalez, Ivan Cruz, Yannick Schaus, Ivan Albanese, Dinis Machado, Isidore Mabwati Foto: Editpress
Vorbereitung: Die Vorbereitung verlief aus Sicht der UN Käerjeng sehr positiv. Trainer David Vandenbroeck, der in seine zweite Saison am „Käerjenger Dribbel“ geht, zeigte sich zufrieden: „Ich denke, das ist bei allen Mannschaften der Fall. Es gibt in den Testspielen noch keinen Druck. Wie zu erwarten gab es aufgrund der hohen Trainingsbelastung einige kleinere muskuläre Beschwerden. Das ist aber völlig normal in der Vorbereitung.“
Transfers: Der Königstransfer von Olivier Thill stand bereits während der vergangenen Saison fest. Mit den offensiven Mittelfeldspielern Sonney Perrey und Yannick Schaus sowie Torhüter Ivan Da Cruz verpflichtete die UNK zudem Spieler, deren Profile gezielt gesucht wurden. „Olivier Thill ist ein sehr sympathischer Mensch, was seine Integration natürlich erleichtert. Zudem trainiert er bereits seit geraumer Zeit mit uns. Das Gleiche gilt für Torwart Da Cruz, der ebenfalls schon seit drei Monaten eingebunden ist“, erklärt Vandenbroeck. „Beide konnten sich frühzeitig an unsere Arbeitsweise gewöhnen und ein Verständnis dafür entwickeln, was wir als Trainerteam von ihnen erwarten.“