Formel 1

Toto Wolff sieht sich und seinen Rennstall Mercedes „irgendwo im Niemandsland“

Vom Dauersieger zum verzweifelten Jäger mit stumpfen Waffen: Trotz der Plätze drei und vier zum Auftakt reist Mercedes mit reichlich Kopfweh weiter nach Dschidda.

Toto Wolff ist aktuell nicht mit dem Auftreten seines Teams zufrieden

Toto Wolff ist aktuell nicht mit dem Auftreten seines Teams zufrieden Foto: Mazen Mahdi/AFP

Lewis Hamilton muss sich vorgekommen sein wie im falschen Film. Einsame Rennen kennt der Formel-1-Rekordweltmeister aus den Jahren der erdrückenden Mercedes-Dominanz. In Bahrain war er nun ebenfalls relativ unbehelligt unterwegs – allerdings weil gegen den Speed von Ferrari und Red Bull kein Kraut gewachsen war und weil die Mittelfeld-Teams (noch) keine ernste Gefahr sind. Eine der heißesten Fragen in der Formel 1 lautet deswegen: Ist die Mercedes-Ära nach unerreichten acht Konstrukteurstiteln in Serie zu Ende?

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