Fünf Rennen, fünf Sieger

So spannend ist die Formel E in dieser Saison

Die Formel E hat mittlerweile ihre ersten fünf Rennen der Saison bestritten und wie es bei dieser Rennserie so üblich ist, gibt es auch dieses Jahr keine Dominatoren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es bislang bei jedem Rennen einen anderen Sieger gab. Die Spannung ist groß.

Enges Formel E Feld 2026 ohne klare Favoriten bei spannender elektrischer Rennserie

Ein enges Feld ohne wirklichen Favoriten bestimmt 2026 das Bild der Formel E Foto: Formula E/Beto Issa/LAT Images

Seit der letzten Saison hat sich so einiges in der Formel E geändert: McLaren ist nicht mehr dabei, genauso wie Maserati. Was Letztgenannte betrifft, so wurde innerhalb der Stellantis-Gruppe lediglich eine Namensänderung vorgenommen: Citroën ersetzt Maserati, aber das eigentliche Einsatzteam um die frühere Venturi-Mannschaft aus Monaco bleibt zum größten Teil unverändert. Auch das Fahrerkarussell hat sich über den Winter gedreht: Der Super-Rookie von 2025, Taylor Barnard, fährt nunmehr bei DS-Penske, der letztjährige Runner-Up, Nick Cassidy, sitzt jetzt zusammen mit Jean-Eric Vergne beim neuen Citroën-Team hinter dem Lenker; der bei Porsche so unglückliche Antonio Felix da Costa hat Cassidys Sitz bei Jaguar eingenommen und in seinem Porsche-Cockpit sitzt nun der Schweizer Nico Müller. Mit Stoffel Vandoorne, dem Formel-E-Champion von 2022 und mit Formel-E-Urgestein Sam Bird sind zwei große Namen nicht mehr am Start. Beide haben aber als Ersatz- und Entwicklungsfahrer bei Jaguar und Nissan immer noch einen Fuß in der Tür.

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