13. DKV Urban Trail

Seriensieger abgelöst: Sarah Lambotte und Toni Veigas triumphieren auf der Grand-Ducale

Sarah Lambotte und Toni Veigas triumphierten am Sonntag auf der Königsdistanz des DKV Urban Trail, dessen 13. Auflage in der Haupstadt ausgetragen wurde.

Samir Baala, (Nr. 1), der bei sechs Starts fünfmal gewonnen hatte, konnte keinen weiteren Sieg auf der Grand-Ducale feiern

Samir Baala, (Nr. 1), der bei sechs Starts fünfmal gewonnen hatte, konnte keinen weiteren Sieg auf der Grand-Ducale feiern Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Die 13. Auflage des DKV Urban Trail hat am Sonntag einmal mehr viele Läufer in die Hauptstadt gelockt, die auf einer von vier verschiedenen Distanzen nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern auch den inneren Schweinehund kämpften. Auf der Königsstrecke, der „Grand-Ducale“ über 34 Kilometer, durfte mit Toni Veigas dann auch ein neues Gesicht das oberste Treppchen auf dem Podium erklimmen. Der Athlet des CA Beles absolvierte den anspruchsvollen Parcours in 2:27:11 Stunden und war damit mehr als vier Minuten schneller als Bo Hakan Nilsson, der sich schon 2023 mit dem zweiten Platz zufriedengeben musste. Den dritten Platz auf dem Treppchen sicherte sich Sven Remakel, der knapp hinter Nilsson über die Ziellinie lief. Der Seriensieger der letzten Jahre, der Franzose Samir Baala, der bei sechs Teilnahmen gleich fünfmal gewonnen hatte, musste sich in diesem Jahr derweil mit Rang fünf begnügen. Weit weg vom Treppchen war er indes nicht: Zwischen den Plätzen drei und fünf lag nicht einmal eine halbe Minute.

Toni Veigas (in Rot, rechts) ging das Rennen nicht von der Spitze aus an
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Toni Veigas (in Rot, rechts) ging das Rennen nicht von der Spitze aus an
Sarah Lambotte (l.) siegte bei den Damen über 34 Kilometer
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Sarah Lambotte (l.) siegte bei den Damen über 34 Kilometer
Trotz der kalten Temperaturen herrschte bei den Teilnehmern gute Laune
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Trotz der kalten Temperaturen herrschte bei den Teilnehmern gute Laune
Traditionell führt die Strecke auch am großherzoglichen Palast vorbei
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Traditionell führt die Strecke auch am großherzoglichen Palast vorbei
Auf den ersten Kilometern musste der innere Schweinehund noch nicht überwunden w...
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Auf den ersten Kilometern musste der innere Schweinehund noch nicht überwunden werden
Kurz nach dem Start gab es noch große Gruppen
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Kurz nach dem Start gab es noch große Gruppen
Ein kurzer Plausch bevor der Startschuss fiel
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Ein kurzer Plausch bevor der Startschuss fiel

Auch bei den Damen gab es dieses Mal eine andere Siegerin. Langstreckenspezialistin Shefi Xhaferaj, die 2022 und 2023 triumphiert hatte, musste dieses Mal Sarah Lambotte den Vortritt lassen, welche die Strecke unter drei Stunden bewältigte (2:59:29).

287 Teilnehmer hatten es auf der schwersten Strecke des Tages bis ins Ziel geschafft. Die meisten Starter gab es aber wie gewohnt auf den beiden kürzeren Strecken, der 18-Kilometer-Parcours zählte 881 Finisher, die 13-Kilometer-Distanz 1.386.

Die Podien

La Grand-Ducale (34 km): 1. Toni Veigas in 2:27:11 Stunden, 2. Bo Hakan Nilsson 2:31:39, 3. Sven Remakel 2:32:08; Damen: 1. Sarah Lambotte 2:59:29, 2. Shefi Xhaferaj 3:01:42, 3. Stana Bosic 3:07:27

Le Trail des Forts (27 km): 1. Aurélien Blauwart 1:52:49, Florent Mousseron 1:58:03, 3. Vincent Cretat 2:07:27; Damen: 1. Véronique Hansen-Mousseron 2:23:55, 2. Maryanna Octave 2:24:01, 3. Sarah Bonnefoix 2:24:38

Dans les pas de Mélusine (18 km): 1. Luc Scheller 1:15:44, 2. Diego Gonzalez 1:18:04, 3. Alexandre Buckhurst 1:21:01; Damen: Sandra Sparer 1:32:52, 2. Estelle Mennicken 1:36:10, 3. Lucile Nowobilski 1:37:08

Les traces de Vauban (13 km): 1. Maxime Blot 0:54:58, 2. Corentin Cambonie 0:55:32, 3. Max Lallemang 0:56:02; Damen: 1. Natalli Vialichkina 1:00:28, 2. Tetyana Vernygor 1:01:37, 3. Carole Kill 1:03:15

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