Übertragungsrechte

Sat.1 kauft umfangreiches Fußball-Paket – deutsche Clubs nehmen weniger ein

Der Verkauf der Medienrechte ist die wichtigste Aufgabe der Deutschen Fußball Liga. Jetzt gibt es die Ergebnisse der Milliarden-Auktion. Die 36 Profi-Clubs müssen von 2021 an mit weniger Geld planen. Der DFL-Chef ist dennoch zufrieden.

Geisterspiel: Werder Bremen gegen den FC Bayern München am 32. Bundesliga-Spieltag

Geisterspiel: Werder Bremen gegen den FC Bayern München am 32. Bundesliga-Spieltag Martin Meissner/AP-Pool/dpa

Christian Seifert legte die Stirn in Falten, als er das Ende des scheinbar grenzenlosen Wachstums im deutschen Profi-Fußball verkündete. «Die finanziellen Rahmenbedingungen werden sich nach unten korrigieren in allen Belangen», prophezeite der Boss der Deutschen Fußball Liga bei der Bekanntgabe der Medienerlöse von 2021/22 bis 2024/25. Insgesamt 4,4 Milliarden Euro nehmen die 36 Erst- und Zweitligisten im nächsten Vier-Jahres-Zyklus ein - das sind 240 Millionen Euro weniger als beim Rekordergebnis für die Spielzeiten 2017/18 bis 2020/21.

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