Leichtathletik

Rang acht: Patrizia Van der Weken verpasst Medaille

Bei der Indoor-WM im polnischen Toruń verpasste Patrizia van der Weken am Samstagabend eine Medaille. Die Luxemburgerin belegte im Finale den achten Rang.

Patrizia Van der Weken sprintet im Finale in 7,10 Sekunden über die Ziellinie bei Leichtathletik-Wettkampf

Im Finale lief Patrizia Van der Weken eine Zeit von 7,10 Sekunden Foto: FLA

Es sollte nicht sein: In einem hochklassig besetzten 60-Meter-Finale landete Patrizia van der Weken am Samstagabend mit einer Zeit von 7,10 Sekunden auf dem achten Rang und verpasste damit eine Medaille.

Den Titel sicherte sich die Italienerin Zaynab Dosso, die 7,00 Sekunden lief. Auf dem zweiten Rang landete die US-Amerikanerin Jacious Sears, die ebenso wie die Drittplatzierte Julien Alfred nach 7,03 Sekunden ins Ziel kam.

Für die Sprinterinnen war es bereits das dritte Rennen an diesem Wettkampftag. Knapp zehn Stunden vor dem Finale, war Van der Weken am Samstagmorgen um 11.12 Uhr in ihren WM-Tag gestartet. Das Ziel war es zunächst ohne zu viel Energie zu verlieren durch den Vorlauf zu kommen. Ein Plan, den die Luxemburgerin optimal umsetzte. In 7,14 Sekunden gewann sie ihren Lauf souverän vor der Portugiesin Tatjana Pinto (7,17) und qualifizierte sich so problemlos für das Halbfinale.

Auch in diesem ließ Van der Weken später nichts anbrennen. In 7,05 Sekunden sicherte sie sich als zweite ihres Laufs hinter der Jamaikanerin Jonielle Smith (7,03) das direkte Finalticket. Nur achthundertstel Sekunden trennten in dieser Runde die acht Läuferinnen, die knapp eine Stunde danach im Finale den Titel unter sich ausmachten.

Patrizia Van der Weken sprintet im Halbfinale bei Leichtathletik-Wettkampf gegen Ewa Swoboda und Jonielle Smith

Patrizia Van der Weken lief im Halbfinale zwischen Ewa Swoboda und Jonielle Smith Foto: FLA

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