Team Lëtzebuerg

Olympische Parallelwelt: Das Leben in einer abgeschotteten sportlichen Blase

Am Donnerstag informierte Missionschef Heinz Thews die luxemburgische Presse in einer Videokonferenz über den Stand der Dinge. Das dominante Thema bleibt weiterhin das Coronavirus. In China ist die gewohnte olympische Parallelwelt dieses Mal sogar hermetisch abgeriegelt.

Gwyneth ten Raa und Matthieu Osch trainierten vor der Eröffnungsfeier bereits fleißig auf dem hundertprozentigen Kunstschnee

Gwyneth ten Raa und Matthieu Osch trainierten vor der Eröffnungsfeier bereits fleißig auf dem hundertprozentigen Kunstschnee Fotos: FLS und privat

Das Phänomen ist nicht neu – auch nicht die Kritik daran! –, nur ist dieses Mal in Peking die Qualität noch einmal eine ganz andere. Die Olympischen Spiele sind eine hochexklusive Angelegenheit für die weltbesten Sportler. Dies bedeutet eine streng begrenzte Anzahl an Betreuern, und selbst die Akkreditierungen für die Presse werden nur handverlesen herausgegeben. Aber selbst diese wenigen Pressevertreter kommen, außer beim traditionellen Besuch des Großherzogs, nicht ins abgeschottete olympische Dorf. Die Sportler sollen sich ungestört auf ihre Wettkämpfe vorbereiten können.

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