Volleyball
Mamer und Strassen sind beim zweiten Finalspiele der diesjährigen Meisterschaft im Vorteil
Schon am Samstag könnten sämtliche Entscheidungen in der diesjährigen Volleyballmeisterschaft gefallen sein. Die zweiten Finalspiele stehen an und sollten die Sieger vom vergangenen Wochenende erneut zuschlagen, wäre die diesjährige Saison in der MixVoip League Geschichte.
Können Sina Arab und Strassen ihren ersten Matchball nutzen und sich einmal mehr zum Meister krönen? Foto:Editpress/Luis Mangorrinha
Am Samstag haben es Mamer und Strassen in der Hand. Doch sollte es wirklich so einfach sein? Bei den Damen war Gym in der ersten Partie der „Best of three“-Finalserie die weitaus bessere Mannschaft auf dem Spielfeld gewesen, hatte es aber trotzdem nicht geschafft, den Sack zuzuschnüren. „In den gewonnenen Sätzen haben wir bewiesen, dass wir das bessere Team waren. Wir haben sehr wenige Fehler gemacht. Leider hatten wir zu viele Tiefen in den übrigen Sätzen“, resümiert Kapitänin Cindy Schneider.
Und diese Tiefen nutzte Mamer aus. „In den entscheidenden Momenten waren wir wohl doch einen Tick besser als der Gegner. Sicher war auch das Glück öfter auf unserer Seite“, so Mamers Kapitänin Vanessa Koos. „Ich muss meinem Team hoch anrechnen, dass es zu keinem Zeitpunkt lockerließ und als Team kämpfte. Das hat es uns ermöglicht, am Ende doch die Nase vorn zu haben.“