COSL-Kaderrevision
Luxemburg nimmt nächsten Anlauf für Tokio 2020
Beim luxemburgischen Olympischen Komitee hat man Tokio 2020, das ja bekanntlich erst 2021 stattfindet, immer noch fest im Visier. Da die Corona-Pandemie den Sport im vergangenen Jahr teilweise zum Erliegen brachte, haben sich die Förderprogramme des COSL nicht wesentlich verändert.
Ist für Tokio qualifiziert und denkt bereits an Paris 2024: Ni Xia Lian will auch noch mit 61 auf höchstem Niveau Tischtennis spielen. Foto: Editpress/Julien Garroy
Wie schon Ende Januar 2020 drehte sich bei der Kaderrevision des nationalen Olympischen Komitees (COSL) alles um Tokio 2020. Aufgrund der Corona-Pandemie waren die Olympischen Sommerspiele bekanntlich in den Sommer 2021 verlegt worden. Ob sie letztendlich stattfinden werden, kann momentan niemand wirklich voraussagen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hält jedenfalls noch an der Austragung vom 23. Juli bis 8. August fest, das hat auch COSL-Präsident André Hoffmann am Donnerstag noch einmal betont. Unter welchen Bedingungen die Spiele möglich sein werden, weiß zurzeit auch niemand. „Es gibt noch viele offene Fragen.“