Turnen
Luxembourg Open: Mordenti am Stufenbarren mit Bestleistung Zweite
Gelungenes Comeback: Céleste Mordenti ist am Freitag beim Gerätefinale am Stufenbarren Zweite geworden. Quentin Brandenburger verpasste am Donnerstag als 17. im Mehrkampf sämtliche Finals.
Céleste Mordenti zeigte bei ihrem ersten Wettkampf nach der Verletzungspause eine starke Leistung Fotos: Editpress/Fernand Konnen
Weil Céleste Mordenti nach ihrer komplizierten Verletzung am Fußknochen noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte ist, trat sie bei den LuxOpen am Donnerstag lediglich am Stufenbarren an. Ihr Comeback war jedoch durchaus gelungen: Sie erzielte 13,667 Punkte am Stufenbarren und stand so nach der Qualifikation punktgleich mit der Tschechin Vanesa Masova auf Platz 1. Ihre bisherige Bestleistung lag bei 13,400 Punkten. Beim Gerätefinale am Freitag erzielte Mordenti 13,000 Punkte und wurde somit am Stufenbarren Zweite.
Joy Palermo zeigte vor allem am Sprung einen guten Auftritt und vervollständigte das Podium der nationalen Meisterschaften Foto: Editpress/Fernand Konnen
Bei den Juniorinnen qualifizierte sich Valentina Marochi am Donnerstag für die Finals am Boden, Schwebebalken und am Stufenbarren, wo auch Janice Petry antrat. Debora Tria durfte im Sprung und am Schwebebalken in die Finalrunde. Marochi gewann dann am Freitag den Wettbewerb am Schwebebalken, Tria wurde Achte. Am Boden wurde Marochi Zweite und am Stufenbarren Siebte. Bei Letzterem wurde Petry Fünfte.
Bei den Männern belegte Quentin Brandenburger im Mehrkampf den 17. Platz, ohne sich jedoch für ein Finale zu qualifizieren. Damit wurde Brandenburger auch seiner Favoritenrolle gerecht und Landesmeister im Mehrkampf mit 69,617 Punkten. Das Podium vervollständigten Joy Palermo mit 64,667 Punkten und Florian Schwarz mit 62,583 Punkten.
Ronan Foley sammelte wichtige Erfahrung bei den LuxOpen Fotos: Editpress/Fernand Konnen
Quentin Brandenburger wurde in der Qualifikation des Mehrkampfs 17. Foto: Editpress/Fernand Konnen