Fußball

„Kumpanei“ mit der Justiz: Stolpert Infantino über seine „Vergesslichkeit“? 

Im Schweizer Justizskandal kehrt keine Ruhe ein. In einem Gerichtsurteil wurde Bundesanwalt Michael Lauber der Lüge bezichtigt – und damit indirekt auch Gianni Infantino. Für den FIFA-Präsidenten könnte dies ernste Konsequenzen haben.

Ein geheimes Treffen könnte für den FIFA-Präsidenten böse Folgen haben

Ein geheimes Treffen könnte für den FIFA-Präsidenten böse Folgen haben Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Denkwürdig war dieses geheime Treffen vor drei Jahren im Berner Nobelhotel „Schweizerhof“ allemal. Und doch wollen es sämtliche Beteiligten, darunter FIFA-Präsident Gianni Infantino und Bundesanwalt Michael Lauber, vergessen haben – wohl aus gutem Grund, denn koscher dürfte diese dubiose Zusammenkunft gewiss nicht gewesen sein, hat sie in der Schweiz doch einen regelrechten Justizskandal ausgelöst. Lauber wurde das Treffen schon zum Verhängnis. Und auch für Infantino könnte es schwerwiegende Folgen haben.

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