Cyclocross

Jempy Drucker vor der EM: „Der Stellenwert der EM ist etwas gestiegen“

Fünf FSCL-Athleten werden am Samstag und Sonntag bei der Cyclocross-EM in Zeddam (NL) starten. Nationaltrainer Jempy Drucker hat sich vor den Rennen mit dem Tageblatt über den Stellenwert der EM, den Parcours mit rund 100 Stufen und Marie Schreiber unterhalten.

Jempy Drucker fuhr bereits 2006 den Parcours in Zeddam. Damals wurde er beim WM-Rennen der U23 Achter.

Jempy Drucker fuhr bereits 2006 den Parcours in Zeddam. Damals wurde er beim WM-Rennen der U23 Achter. Foto: Editpress/Gerry Schmit

Tagblatt: Jempy Drucker, die letzten Wochen waren für Sie intensiv. Von der Tour de Luxembourg ging es zur WM nach Kanada und von da aus zur EM nach Slowenien. Hatten Sie seitdem mal Zeit, durchzuatmen?

Jempy Drucker: Nein, ich habe keine Zeit für eine Auszeit (lacht). Ich bin nach der EM sofort in den Cyclocross eingestiegen. Aber ich hoffe, dass ich nach der EM etwas herausnehmen kann. Wir sind jetzt immerhin schon im November. Die Tour de Luxembourg war Mitte September. Das ist eine lange Periode, aber das war mir bewusst.

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