Handball

Luxemburg unterliegt bei Dinart-Debüt deutlich in Nordmazedonien

Der Einstand von Didier Dinart als Nationaltrainer der Luxemburger Handball-Nationalmannschaft endete mit einer deutlichen Niederlage in Nordmazedonien. Die FLH-Auswahl musste sich am Mittwochabend mit 23:41 geschlagen geben. Am Sonntag geht es mit dem Heimspiel gegen Schweden weiter.

Für Loïc Kaysen und die FLH-Auswahl geht es am Sonntag gegen Schweden weiter

Für Loïc Kaysen und die FLH-Auswahl geht es am Sonntag gegen Schweden weiter Foto: Editpress/Gerry Schmit

Bei seinem ersten Auftritt als FLH-Nationaltrainer musste Didier Dinart eine schwierige Partie seiner Mannschaft miterleben. Viele Fehler und zu wenig Intensität bestimmten das Auswärtsspiel am Mittwochabend in Nordmazedonien. „Dieses Spiel wird als Referenz dienen, um daraus zu lernen und bestimmte Fehler in Zukunft nicht mehr zu machen“, sagte Dinart unmittelbar nach der hohen 23:41‑Niederlage. Er analysierte nüchtern: „Die Spieler haben bis zum Schluss gekämpft, und das ist das Wichtigste. Allerdings haben wir typische Anfängerfehler gemacht. Bei der Nachbesprechung werden wir die notwendigen Dinge aufarbeiten und entsprechende Anpassungen vornehmen.“

Herrmann zwischen den Pfosten, davor Werdel, Etute, Tironzelli, Rastoder, Fancelli und Ciota in der Abwehr: Diese Startformation schickte Dinart bei seinem Debüt aufs Parkett. Im Angriff rückte Wener für Rastoder ins Spiel. Schon der Auftakt der Partie verlief allerdings nicht nach Wunsch. Die Luxemburger gerieten gleich mit 0:3 in Rückstand, ehe Tironzelli in der vierten Minute mit einem Wurf aus dem Rückraum den ersten Treffer für die „Roten Löwen“ erzielte.

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