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Im FLBB-Lager geht ein positiver Blick in die Zukunft
Auch wenn es am Sonntag nicht zu einem abschließenden Sieg gegen Nordmazedonien gereicht hat, sieht man im Luxemburger Lager positiv in die Zukunft. Am Ende bleibt ein zweiter Tabellenplatz und die Erkenntnis, dass so manches Talent bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Mit Talenten wie Dorian Grosber oder Edson de Sousa Silva blickt die FLBB positiv in die Zukunft Foto: Editpress/Jeff Lahr
Auch wenn es am Sonntag nicht zu einem Sieg gegen Nordmazedonien gereicht hat, das diese erste Vorqualifikationsrunde schlussendlich ungeschlagen beenden konnte, zeigte sich Nationaltrainer Ken Diederich mit der zweiten Halbzeit doch zufrieden. „Wir haben keine gute erste Halbzeit gezeigt, haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Ich musste in der Pause doch einmal lauter werden. Am Ende gewinnen wir die zweite Halbzeit auf fünf Punkte, was gegen einen solchen Gegner doch recht gut ist.“ Der Trainer bedauerte, dass sein Team, als es bis auf zehn Punkte dran war, den Rückstand nicht noch weiter verringern konnte. „Wäre der eine Wurf hineingegangen, hätte es noch einmal spannend werden können.“