Basketball
Hostert in Normalform nicht zu stoppen: Mariusz Dziurdzias Einschätzung vor dem zweiten Finalspiel
Die Damen-Meisterschaft befindet sich in der entscheidenden Phase. Titelverteidiger Hostert dominiert ganz klar die Saison und hat auch das erste Spiel der Finalserie am vergangenen Samstag gegen Sparta Bartringen mit 78:68 gewonnen. Insgesamt konnte der Gréngewald 27 seiner bisher 28 bestrittenen Partien in dieser Saison für sich entscheiden und hält mit dem Pokal bereits einen Titel in den Händen. Das Tageblatt hat vor dem zweiten Finalspiel Damen-Nationaltrainer Mariusz Dziurdzia zu seiner Einschätzung zur nächsten Titelvergabe befragt.
Alexus Johnson ist in der luxemburgischen Liga kaum zu halten Foto: Editpress/Fernand Konnen
Hostert hat das Auftaktspiel in der „Best-of-Five“-Serie am vergangenen Wochenende für sich entschieden und ging somit bereits zum fünften Mal in dieser Saison als Sieger gegen seinen Konkurrenten Bartringen vom Parkett. Demnach eine klare Angelegenheit, auch wenn die Sparta jedes Mal ein unangenehmer Gegner war und die „Greens“ richtig gefordert hat. Bis auf das einzige Spiel im Centre Atert (56:79) betrug der Punkteunterschied nie mehr als zehn Zähler. In der Zwischenrunde (87:86) scheiterte die Sparta gar äußerst knapp. „Vor der Saison war mein Favorit auf die Meisterschaft eindeutig Hostert, aber auch Düdelingen, das jedoch zu viele verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren musste“, so Damen-Nationaltrainer Mariusz Dziurdzia, der keine Analyse zum ersten Spiel abgeben kann, da er sich nur einige Video-Ausschnitte anschauen konnte.