EHF Cup
Erstes Spiel seit Ende Oktober: Bei Käerjengs Handballerinnen überwiegt die Freude
Trotz einer kämpferischen Leistung sind Käerjengs Handballerinnen in der dritten Runde des EHF Cup gegen Slavia Prag ausgeschieden. Die Enttäuschung war vor allem nach dem Hinspiel groß, am Ende überwiegt allerdings die Freude über das erste Handball-Spiel seit Ende Oktober.
Jil Weintzen (8) und Andrea Alina Marin (7) brachten Käerjeng im Rückspiel in der Anfangsphase in Führung Foto: Jerry Gerard
Die Vorfreude in Käerjeng war groß: Endlich wieder ein offizielles Handballspiel! Käerjengs Damentrainer Zoran Radojevic hatte es bereits im Voraus angedeutet: „In dieser Zeit, in der alles gestoppt wurde, sind wir umso motivierter, nun wieder zu spielen.“ Gemeint waren die EHF-Cup-Partien gegen Slavia Prag. Der Spielbetrieb in den nationalen Handball-Ligen ruht seit Ende Oktober. Seitdem konnte man nur noch trainieren, ein Spiel gab es allerdings nicht. Dies änderte sich zumindest am vergangenen Wochenende für eine von Luxemburgs Mannschaften.