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Ein wenig Trauer, aber sehr viel Stolz: Die Bilanz von Mondorf-Präsident Christian Strasser

Die US Mondorf hat nicht nur internationale Erfahrung, sondern auch neue Freunde in Georgien dazugewonnen. Die Europapokalbilanz von Klubpräsident Christian Strasser.

Ein paar Schlachtenbummler, die schon das Hinspiel miterlebt hatten, nahmen eine Woche später auch die Reise nach Tiflis auf sich

Ein paar Schlachtenbummler, die schon das Hinspiel miterlebt hatten, nahmen eine Woche später auch die Reise nach Tiflis auf sich Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Das internationale Fußballabenteuer mag zwar am Donnerstagabend für die US Mondorf offiziell zu Ende gegangen sein, doch Präsident Christian Strasser verlängerte seinen Aufenthalt in der Ferne: „Meine 80-jährige Mutter hat uns begleitet, deshalb bleiben wir noch ein paar Tage länger hier.“ Ohnehin hat die USM in Tiflis große Freundschaften geschlossen und ist auf enorme Gastfreundlichkeit gestoßen: „Der Vizepräsident steht neben mir. Er meinte, wir könnten jederzeit zurückkommen. Wir haben eine gute Visitenkarte hinterlassen. Wir haben Luxemburg würdig vertreten.“

Und das definitiv nicht nur gesellschaftlich, sondern auch fußballerisch. Die Erleichterung der Dinamo-Fans konnte man nach Schlusspfiff an den Gesichtern ablesen. „Es war wichtig, uns teuer zu verkaufen – sowohl auf als auch neben dem Platz. In den ersten 20 Minuten des Hinspiels waren wir zu naiv, aber danach haben wir das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten. Sogar ihre Fans haben uns beglückwünscht.“

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