Salvatore Caruso

Ein kurzer Sprung ins Rampenlicht

Als Nummer 146 der Welt stand Salvatore Caruso bei den Australian Open an der Spitze des Tableaus – der Wirbel um Novak Djokovic machte es möglich. Erstmals seit 2004 wurde ein Grand-Slam-Turnier nicht von Djokovic, Federer, Nadal oder Murray angeführt.

Salvatore Carusos Auftritt war kurz: In der ersten Runde unterlag er dem Serben Miomir Kecmanovic

Salvatore Carusos Auftritt war kurz: In der ersten Runde unterlag er dem Serben Miomir Kecmanovic Foto: AFP/Michael Errey

Ganz oben auf den Turnierbäumen von Grand-Slam-Turnieren hatte es in den vergangenen Jahren doch arg eintönig ausgesehen. Meistens thronten da Roger Federer, Novak Djokovic oder Rafael Nadal, auch Andy Murray wurde diese Ehre einige Male zuteil. Seit den French Open 2004, stolze 70 Major-Turniere lang, hatte stets ein Vertreter der „Big Four“ das Tableau angeführt – bis nun ein unbekannter Italiener diese Serie durchbrach.

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