Fola

Ein Coronafall überschattet den Trainings-Auftakt in Esch

Mini-Schock für die Fola: Am Sonntag wurde ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet und muss nun die kommenden zwei Wochen in Quarantäne verbringen. Trainer Sébastien Grandjean, der bis zuletzt dem Lokalrivalen Jeunesse nahestand, hielt sich nicht lange mit nostalgischen Gedanken auf und ging sofort in den Alltag über.

Die Fola-Betreuer nehmen ihre Aufgabe sehr ernst

Die Fola-Betreuer nehmen ihre Aufgabe sehr ernst Foto: Albert Krier

Sébastien Grandjeans Momente auf dem „Gaalgebierg“ waren oft mit Glücksgefühlen verbunden. Als Trainer des Erzrivalen Jeunesse verlor er keines seiner drei Derbys gegen die Rot-Weißen. Zweimal besiegte er seinen neuen Verein vor dessen eigener Kulisse (2019 5:2, 2011 3:1). Erquickend war für den 50-jährigen Belgier auch am Montag der Moment, als er den Rasen des Stade Emile Mayrisch betrat. „Je suis un homme de terrain. Zuletzt war ich Sportdirektor oder habe ausgeholfen. Das tägliche Training mit der Mannschaft hat mir gefehlt“, sagt Grandjean, der davon ausgeht, dass er seiner Frau wegen seiner mangelnden Freizeit in den kommenden Monaten viele Blumen schenken muss. 

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