Enovos League 

Düdelingen kann Hostert auch im ersten Halbfinalspiel nicht stoppen

Im ersten Halbfinale konnte Düdelingen seine Leistungssteigerungen der letzten Wochen nicht bestätigen und den ungeschlagenen Gréngewald nicht wirklich herausfordern. Auch wenn Hostert nicht über die gesamte Spieldauer überzeugen konnte, gab es einen klaren Sieg für den Titelverteidiger.

Gréngewald-Profi Alexus Johnson ist auf dem Spielfeld unberechenbar, kam im ersten Halbfinale auf 30 Punkte und 29 Rebounds

Gréngewald-Profi Alexus Johnson ist auf dem Spielfeld unberechenbar, kam im ersten Halbfinale auf 30 Punkte und 29 Rebounds Foto: Editpress/Jeff Lahr

Düdelingen zeigte sofort seine Ambitionen und legte mit einem 5:0 los. Aber die lokale Reaktion folgte auf dem Fuß (8:5). In der Folge sollte der Gréngewald diese Führung nicht mehr abgeben. Eine engagierte Lisy Hetting, mit sieben persönlichen Punkten, stellte das erste Break her (14:7). Zum Schluss des ersten Viertels reagierte Etute mit acht Punkten in Serie (16:14) und sorgte für etwas Spannung. Diese machte Hostert gleich zu Beginn des zweiten Viertels mit einem deutlichen 10:0-Lauf jedoch wieder zunichte. Der Gréngewald war damit definitiv auf Orbit. Hier sah dann auch der Düdelinger Coach Mathieu Fivet den Knackpunkt der Partie. „Es war uns bewusst, dass Hostert immer solche Läufe hat. Unser Ziel war es, dies zu vermeiden. Ich habe auch sofort eine Auszeit genommen, aber ohne direkten Erfolg. In der Offensive haben wir zu viele einfache Würfe und Korbleger vergeben. Wir wissen, dass wir unseren besten Basketball abrufen müssen, um gegen ein solches Team zu bestehen. Dies war leider heute nicht der Fall. Am Mittwoch können wir also ohne Druck antreten und hoffen, dass wir offensiv besser auftreten werden. Wir müssen ohne Leerläufe agieren, um ihnen das Leben schwer zu machen.“

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