Testländerspiel

Die „Roten Löwen“ erwartet gegen junge Italiener ein gefährliches Spiel

Im ersten Testspiel des Jahres 2026 treffen die „Roten Löwen“ auf Italien. Der viermalige Weltmeister beginnt seinen Neuaufbau am Mittwoch im Stade de Luxembourg und reist quasi mit einer U21-Nationalmannschaft an. Die jungen Wilden wollen gegen die FLF-Auswahl beweisen, dass der italienische Fußball nicht am Boden ist. Ein gefährliches Spiel.

Tomas Moreira, luxemburgischer Fußballspieler, potenziell mehr Spielzeit im Team bei internationalem Match

Tomas Moreira (l.) ist einer der Spieler bei Luxemburg, die mehr Spielzeit bekommen könnten Foto: Editpress/Gerry Schmit

Für die Luxemburger Auswahl beginnt mit den Testspielen gegen Italien und Albanien (am Samstag) die Vorbereitung auf die Nations League. In der Gruppe 4 der Division C trifft die Mannschaft von Trainer Jeff Strasser ab dem 26. September auf Bulgarien, Island und Estland. Die FLF-Auswahl hatte bekanntlich im März durch zwei Siege gegen Malta (3:0 und 2:0) den Klassenerhalt in dieser Liga gesichert.

Gegen die Squadra Azzurra muss Strasser auf einen seiner Topspieler verzichten. Leandro Barreiro hat nach einer langen Saison mit Benfica um eine Pause gebeten. Dieser Wunsch wurde ihm erfüllt. Durch sein Fehlen klafft jedoch eine Lücke im Mittelfeld. Aller Voraussicht nach wird diese von Tomas Moreira gefüllt werden, der bereits gegen Malta einen guten Eindruck hinterlassen hatte. In der Startaufstellung dürfte es keine großen Veränderungen geben, da bis auf Barreiro alle Mann an Bord sind. Es ist nicht auszuschließen, dass es am Mittwochabend einen oder sogar mehrere frisch gebackene Nationalspieler geben wird. Erstmals im Kader dabei ist der erst 16-jährige Flügelspieler Hamza Kadamani vom FC Metz. „Ich kenne ihn schon länger, er hat sich gut integriert, wir freuen uns, dass er dabei ist und seine Qualität im Training zeigen kann“, sagt Strasser über das Talent.

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