Radsport

Bella Italia: Kevin Geniets startet bei den Strade Bianche in seinen Italien-Block

Kevin Geniets startet am Samstag mit den Strade Bianche in seinen Italien-Block. Auf den weißen Straßen Richtung Siena hat sein Team Groupama-FDJ mit Romain Grégoire ein heißes Eisen im Feuer. Die klare Favoritenrolle liegt jedoch bei UAE und Tadej Pogacar.

Kevin Geniets und Romain Grégoire fahren gemeinsam Rennen in der ersten Saisonhälfte als Radrennteams Highlights

Kevin Geniets wird in der ersten Saisonhälfte vor allem an der Seite von Romain Grégoire zu sehen sein Foto: X/Groupama-FDJ

Kevin Geniets muss erst lange überlegen. Dann huscht ein Schmunzeln über sein Gesicht. Ja, die Frage, wie Tadej Pogacar zu schlagen ist, bereitet dem gesamten Peloton Kopfzerbrechen. Aus der Frage, wie der Slowene zu schlagen sei, sollte man vielleicht eher die Frage machen, ob er überhaupt zu besiegen ist. „Es ist extrem schwierig“, sagt Geniets. „Aber es ist nicht nur Pogacar. Es ist das ganze Team.“

Es ist nur logisch, dass UAE, das in den vergangenen Saisons die Rennen fast nach Belieben gewann, in diesem Jahr bei den Strade Bianche der große Favorit ist. Mit Pogacar geht der dreifache Sieger der letzten vier Strade-Ausgaben auch am Samstag erneut an den Start – als Thomas Pidcock 2023 gewann, war der Slowene nicht am Start. Neben Pogacar, der seine Saison am Samstag beginnt, starten am Sonntag Jan Christen, Sieger der AlUla Tour (2.Pro) im Januar, Isaac del Toro, Sieger der UAE Tour (2.UWT) im Februar und die Edelhelfer Felix Großschartner, Domen Novak, Kevin Vermaerke sowie Florian Vermeersch. „Sie gehen immer gleich vor: Sie geben dir keinen Vorsprung und machen das Rennen extrem hart. Die Rennen sind weniger taktisch, sondern einfach nur physisch.“

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