Migration

Zwischen Hoffen und Bangen: Schicksale von Asylbewerbern in Luxemburg

Sie sind schon seit Jahren in Luxemburg, arbeiten, absolvieren eine Ausbildung oder gehen zur Schule. Doch ihre Asylanträge wurden abgelehnt. Der Guineer Gnalby ist der zweite aus einer Reihe von Migranten, die das Tageblatt vorstellt und die sich in einem Zustand zwischen Hoffen und Bangen befinden.

Der 24-jährige Gnalby Barry absolviert eine Bäckerlehre

Der 24-jährige Gnalby Barry absolviert eine Bäckerlehre Foto: Editpress/Alain Rischard

Gnalby hat einen E-Roller genommen, um pünktlich zu unserem Treffen zu erscheinen. Als ich ankomme, ist er bereits am vereinbarten Treffpunkt in Belval. Wir gehen zusammen in die Tageblatt-Redaktion. „Das liegt auf meinem Nachhauseweg“, sagt er. Seine Arbeit befindet sich in Bascharage, wo er eine Bäcker- und Konditorausbildung absolviert. Seit drei Monaten hat er ein Zimmer in Esch. Die Asylbewerber wie er, die aufgefordert werden, ihre Aufnahmeeinrichtung zu verlassen, haben es schwer, eine Bleibe zu finden.

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