„Blannenheem“
Zehn Tage nach Direktorenwechsel ist Ruhe und Normalität eingekehrt
Zehn Tage nach dem Wechsel auf dem Direktorenposten hat sich die Situation im „Blannenheem“ zum Besseren gewendet. Das zumindest ist das Fazit von Patrice Klepper-Boever, die den Protest der 30 Familien von Bewohnern des Hauses mit koordiniert hat.
Nach turbulenten Wochen hat sich die Lage für die Bewohner des „Blannenheem“ wesentlich verbessert Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Dass die Missstände im „Blannenheem“ an die Öffentlichkeit kamen und die Zielscheibe aller Kritik, Generaldirektor Jean-Paul Grün, daraufhin vom Verwaltungsrat seines Amtes enthoben wurde, hat sich dem Vernehmen nach in kürzester Zeit positiv auf das Leben der Bewohner ausgewirkt. Jedenfalls ist so etwas wie Ruhe und Normalität ins Haus zurückgekehrt. Wozu die gelockerten Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ihren Teil beigetragen haben dürften.