Forschungsstrategie

Wo Luxemburg 2030 stehen wird: Claude Meisch zieht Bilanz

Wo wollen wir Luxemburg im Jahr 2030 stehen? Hochschulminister Claude Meisch sagt, dass Luxemburg in zehn Jahren ein Land sein wird, das sich in der Wissensgesellschaft gefunden hat. Am Dienstag zog der Minister eine Bilanz der nationalen Forschungs- und Innovationsstrategie.

Bildungs- und Hochschulminister Claude Meisch (Mitte) zog in Anwesenheit von Christiane Huberty, Leon Diederich, Romain Martin und Robert Kerger (v.l.n.r.) eine Bilanz der Forschungsstrategie

Bildungs- und Hochschulminister Claude Meisch (Mitte) zog in Anwesenheit von Christiane Huberty, Leon Diederich, Romain Martin und Robert Kerger (v.l.n.r.) eine Bilanz der Forschungsstrategie

Für Bildungs- und Hochschulminister Claude Meisch wird Luxemburg 2030 eine „Wissensgesellschaft“ sein, die sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat. Zudem solle das Land Diversität als Chance sehen und dabei digitaler werden. „Die Forschungs- und Innovationsstrategie ist kein Dokument, das völlig neu ist“, so der Minister am Dienstag vor versammelter Presse. Dort würde man vieles wiederfinden, was in Dokumenten anderer Politikbereiche integriert sei wie zum Beispiel die Rifkin-Strategie oder der Klimaplan.

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