Mobilitätserziehung

Wie sich Schüler autonom und nachhaltig fortbewegen können

Nach dem Zyklus 4 der Grundschule beginnt ein neuer Lebensabschnitt für die Schüler. Dazu gehört, dass das Lyzeum oftmals nicht in Fußnähe zum eigenen Wohnort liegt. Ein interaktiver Workshop soll die Kinder darauf vorbereiten, selbstständig auf verschiedene Verkehrsmittel zurückzugreifen.

Claude Meisch und François Bausch am Dienstagmorgen. Das Projekt zur Mobilitätserziehung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Bildungs- und dem Transportministerium.

Claude Meisch und François Bausch am Dienstagmorgen. Das Projekt zur Mobilitätserziehung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Bildungs- und dem Transportministerium. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Das neue Projekt zur Mobilitätserziehung ist aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Transport- und dem Bildungsministerium entstanden. Am Dienstag wurde es von den jeweiligen Ministern und Vertretern vorgestellt. Für Vizepremier und Transportminister François Bausch spielt die Mobilitätserziehung eine essenzielle Rolle. So sollen ab diesem Monat partizipative Workshops für Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren angeboten werden. Diese umfassen vier große Themen: erstens die sozialen Kontakte, Spaß und Freiheit, zweitens die Sicherheit, Gesundheit und Bewegung, drittens die Multimobilität und viertens die Umwelt, Nachhaltigkeit und Inklusion.

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