Kreatives Denken

Wie Bildung besser gelingen kann

Der Dachverband der Luxemburger Elternvereinigungen, Fapel, geht neue Wege, um die Bildung bei Kindern zu verbessern. Der neue Ansatz wurde im Rahmen eines europäischen Projektes auf die Beine gestellt. Im Tageblatt-Gespräch erläutert Fapel-Präsident Charles Krim, wie das Konzept funktioniert und was Luxemburg davon hat.

Wenn Eltern kreativer denken, dann kann dies auf ihre Kinder abfärben. Ein luxemburgisches EU-Projekt will dadurch die Bildung bei Kindern verbessern.

Wenn Eltern kreativer denken, dann kann dies auf ihre Kinder abfärben. Ein luxemburgisches EU-Projekt will dadurch die Bildung bei Kindern verbessern. Foto: dpa/Marijan Murat

Wie kann Bildung besser gelingen? Die „Fédération des associations de parents d’élèves du Luxembourg“ (Fapel) hat mit ihrem europäischen Projekt „Creative thinking for parents“ (kreatives Denken für die Eltern) neue Wege eingeschlagen. Ziel des Projektes ist es, bei Kindern und Jugendlichen Verbesserungen bei der Herangehensweise zum Problemlösen, bei der Wahrnehmung sowie bei der Aufmerksamkeit zu erringen. „All dies hat einen Einfluss auf den IQ einer Person“, sagt Charles Krim, Präsident des Dachverbandes, gegenüber dem Tageblatt.

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