Premier Frieden als Brückenbauer in den USA

„Wenn man mit ihnen sprechen will, muss man zu ihnen kommen“

Premierminister Frieden bereist dieser Tage die Westküste der USA, besucht Boeing in Seattle, trifft Tech-Giganten in San Francisco. Über eine Reise zu Handelspartnern der Wirtschaft, die keine Wirtschaftsmission sein will.

Will in schwierigen Zeiten den Austausch mit US-amerikanischen Partnern stärken: Premier Luc Frieden (CSV)

Will in schwierigen Zeiten den Austausch mit US-amerikanischen Partnern stärken: Premier Luc Frieden (CSV) Foto: AFP

Ein „starker Datenplatz“, sagt Luc Frieden (CSV), das sei für Luxemburg ebenso wichtig wie ein „starker Finanzplatz“. In seiner Rede zum „État de la nation“ im Mai hatte der Premierminister drei neue Strategien für die digitale und wirtschaftliche Zukunft Luxemburgs vorgestellt: Daten, KI und Quanten. Heute, ziemlich genau ein halbes Jahr später, sitzt Frieden am späten Abend in Seattle, am Ende des ersten Tages seiner Reise an die US-amerikanische Westküste. „Die drei Strategien atmen zusammen“, sagt der Premier in der Videokonferenz, die er am frühen Montagmorgen luxemburgischer Zeit mit einigen Journalisten führt. Im Zentrum stehe die Kontrolle von und die Souveränität über Daten in Luxemburg. Aus diesem Grund sei er, sagt Frieden, dieser Tage in die USA gereist.

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