Kriminalität im Jahre 2020

Weniger Einbrüche, mehr häusliche Gewalt

Am Freitag wurden die Statistiken der Polizei zur Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2020 vorgestellt. Dramatische Entwicklungen sind nicht zu verzeichnen, wirkliche Erfolgsmeldungen auch nicht. Corona spielt allerdings eine nicht unwesentliche Rolle. Sowohl im Guten wie im Schlechten.

Corona und seine Konsequenzen – ob in den Statistiken der Kriminalität des Jahres 2020 oder bei der Pressekonferenz mit Maske: (v.l.n.r.) Marc Wagner, „Police judiciaire“, Donat Donven, beigeordneter Polizei-Generaldirektor, Henri Kox, Minister für innere Sicherheit, Jean-Louis Bordet, „Police judiciaire“

Corona und seine Konsequenzen – ob in den Statistiken der Kriminalität des Jahres 2020 oder bei der Pressekonferenz mit Maske: (v.l.n.r.) Marc Wagner, „Police judiciaire“, Donat Donven, beigeordneter Polizei-Generaldirektor, Henri Kox, Minister für innere Sicherheit, Jean-Louis Bordet, „Police judiciaire“ Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die am Freitag in Anwesenheit des zuständigen Ministers Henri Kox vorgestellten Statistiken zur Kriminalitätsentwicklung im vergangenen Jahr zeigen auf den ersten Blick zweierlei. Nämlich einerseits, dass Kriminalität nicht schläft, andererseits aber auch, dass die Polizei nicht tatenlos zuschaut, sondern unterm Strich durchaus erfolgreich tätig ist.

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