ILR-Datenleck
Warum persönliche Daten neun Monate lang öffentlich zugänglich waren
Neun Monate lang waren persönliche Daten von fast 10.000 Personen auf einer Testplattform des ILR öffentlich zugänglich, bevor der Fehler entdeckt wurde. Die delegierte Ministerin für Medien, Elisabeth Margue, erklärt den Vorfall.
Die geleakten Daten gelten laut Ministerin als unkritisch Symbolfoto: Unsplash/Shahadat Rahman
Ganze neun Monate lang war ein Dokument des „Institut luxembourgeois de régulation“ (ILR) mit persönlichen Daten von insgesamt 9.795 Personen, die zu Hause eigenen Strom produzieren, öffentlich per Internet zugänglich. Das geht am Dienstag aus den Antworten der delegierten Ministerin für Medien, Elisabeth Margue (CSV), auf parlamentarische Fragen von Diane Adehm (CSV) und Marc Goergen (Piraten) hervor.