Luxemburg

Verteidigungsministerin Yuriko Backes schließt nationale Waffenproduktion nicht aus

Luxemburg will das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben bereits 2025 erreichen. Auch eine heimische Rüstungsproduktion wird mehr ausgeschlossen – trotz anderweitig geltender Gesetzeslage.

In einem Interview verrät Verteidigungsministerin Backes, dass sie eine Waffenproduktion in Luxemburg nicht ausschließt

In einem Interview verrät Verteidigungsministerin Backes, dass sie eine Waffenproduktion in Luxemburg nicht ausschließt Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Luxemburg will seine Verteidigungsausgaben bereits in diesem Jahr auf zwei Prozent des Bruttonationaleinkommens anheben – und damit ein Ziel erfüllen, das ursprünglich erst bis 2030 erreicht werden sollte. Wie Verteidigungsministerin Yuriko Backes (DP) am Montag im RTL-Interview erklärte, habe man sich aufgrund des steigenden internationalen Drucks zu diesem Schritt entschlossen.

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