Reportage

So haben Schüler und Lehrer die „Rentrée“ erlebt 

Am Montag haben die Grundschulen nach zehnwöchiger Pause ihre Türen geöffnet. Dies war die letzte Etappe der Exit-Strategie des Bildungsministeriums und zugleich jene, die am meisten polarisiert hat. Wie haben die Schüler ihren ersten Tag erlebt? Was sagen die Lehrer dazu? Eine Reportage.

In der 5. Klasse in Beles-Post lernen die Schüler auf Laptops. Im Vordergrund liegen die bunten Buffs, die an die Kinder verteilt werden. 

In der 5. Klasse in Beles-Post lernen die Schüler auf Laptops. Im Vordergrund liegen die bunten Buffs, die an die Kinder verteilt werden.  Foto: Eric Rings

Die Aufregung war groß. Schließlich sollte am Montag ihr erster Schultag sein. Elina ist sechs Jahre alt und geht in den „Cycle“ 1.2 – die „Spillschoul“. Am Abend davor ist sie erst spät eingeschlafen. Beim Frühstück sagt sie: „Ich bin aufgeregt“. Die „Coronaferien“ haben länger gedauert als normalerweise die „Grouss Vakanz“. Die Bezeichnung „Rentrée“ trifft es auf den Punkt. Auch, wenn diesmal alles anders ist.

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