Luxemburg

„So früh wie möglich“: Meisch stellt Mittel zur Früherkennung von spezifischen Bedürfnissen bei Schülern vor

Verschiedene Störungen im Bereich des Hörens, des Sehens und der Sprache ebenso wie beim Lernen der motorischen Entwicklung können Schüler stark beeinträchtigen. Um auf deren spezifischen Bedürfnisse besser eingehen zu können, wurden verschiedene Mittel der Früherkennung entwickelt. Bildungsminister Claude Meisch (DP) hat sie vorgestellt.

Minister Claude Meisch und sein Team in Sachen Früherkennung, unter anderem die Repräsentanten der einzelnen Kompetenzzentren

Minister Claude Meisch und sein Team in Sachen Früherkennung, unter anderem die Repräsentanten der einzelnen Kompetenzzentren Foto: Editpress/Julien Garroy

Es ist nicht nur eine Maßnahme, die dafür vorgesehen ist, sondern eine ganze Ansammlung von „Batterien“, wie es genannt wurde, die die verschiedenen Kompetenzzentren des Ministeriums und das Luxembourg Centre for Educational Testing (Lucet) entwickelt haben. Dieses „Dispositiv“, das zu den leistungsstärksten auf internationaler Ebene zähle, werde durch neue Tools ergänzt, welche die Diagnose spezifischer Lernstörungen erleichtern und dabei den mehrsprachigen Kontext des luxemburgischen Schulwesens berücksichtigen.  

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