Recht auf Leitungswasser
Sechs Jahre lang ist nichts passiert – Refill Lëtzebuerg kritisiert „Alibipetitionen“
Vor sechs Jahren wurde eine Petition für ein Recht auf Leitungswasser in der Chamber diskutiert. Danach sollten Taten folgen – eigentlich. Passiert ist nichts, sagt „Refill Lëtzebuerg“.
Mit 5.222 Unterschriften hat die Petition für ein Recht auf Leitungswasser die erforderliche Hürde Ende August 2019 genommen Foto: Editpress/Alain Rischard
Genau sechs Jahre ist es her, dass die Petition für ein Recht auf Leitungswasser in der Chamber diskutiert wurde. Seitdem ist nichts passiert. „Refill Lëtzebuerg“, Urheber des Volksbegehrens, zeigt sich ernüchtert. In einer Pressemitteilung schreibt die Organisation, dass sie zum Schluss gekommen ist, dass „Petitionen in ihrer heutigen Form kein geeignetes Mittel für wirkliche Bürgerbeteiligung sind“.