Entwicklungshilfe

„SOS Faim“-Jahresbericht: Corona und andere Krisen auf dem afrikanischen Kontinent

Die Situation auf dem afrikanischen Kontinent hat sich massiv verschlechtert. Dabei soll die Corona-Krise  nicht primär schuld daran sein, sondern eher die seit einigen Jahren allgemein instabile Lage der Länder. Dies geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Luxemburger Hilfsorganisation „SOS Faim“ hervor. 

„SOS Faim“-Jahresbericht: Corona und andere Krisen auf dem afrikanischen Kontinent

Wegen der geringen Bevölkerungsdichte hat das Virus in Afrika nicht die verheerenden Ausmaße angenommen wie zunächst befürchtet

Während sich die ganze Welt mit der sanitären Krise abmüht, hat Afrika ganz andere Probleme. „Durch die geringe Bevölkerungsdichte und die verhältnismäßig junge Population hat das Virus hier nicht so viele Opfer gefordert wie in restlichen Teilen der Welt. Außerdem sind Malaria und Ebola immer noch viel gravierendere Krankheiten als das Coronavirus“, sagt „SOS Faim“-Direktor Thierry Defense im Gespräch mit dem Tageblatt.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

1. Mai

Pfeifkonzert ohne Thüringer: OGBL bereitet Premier Frieden heißen Empfang

1.-Mai-Feier des lcgb in remich

„D’Unioun OGBL an LCGB ass komm, fir ze bleiwen“

;