„Liberté – Fräiheet“
Roy Reding will mit eigener politischer Bewegung an Chamber-Wahlen teilnehmen
Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Roy Reding hat in den letzten Jahren mehrfach für Schlagzeilen gesorgt: So veröffentlichte er zur Zeit der Corona-Proteste die Telefonnummer eines Tageblatt-Journalisten, der dadurch massiv unter Druck geriet. Im Zusammenhang mit einem Immobiliengeschäft im Jahr 2016 wurde er des Betrugs, der Urkundenfälschung und der Geldwäsche beschuldigt. Erst im vergangenen Monat wurde er vom Berufungsgericht in allen Punkten freigesprochen. Am 30. Juni gab der Abgeordnete dann seinen Rücktritt aus der ADR bekannt. Unter seine Laufbahn als Politiker will er jedoch noch keinen Schlussstrich ziehen.