CGFP

Romain Wolff: Regierung darf die Gesellschaft nicht spalten

Der Präsident der CGFP warnt: Die Luxemburger Regierung solle Reformen nicht ohne Zustimmung der Bürger durchführen. Dem europaweiten Rechtsruck müsse entgegengewirkt werden.

Romain Wolff bei einer Protestkundgebung der CGFP

Romain Wolff bei einer Protestkundgebung der CGFP Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Für Romain Wolff, Präsident der „Confédération générale de la Fonction publique“ (CGFP), ist nach den Europawahlen Ursachenforschung angesagt. Denn es sei zu einem politischen Rechtsruck in vielen Ländern gekommen. In einem „Appell an die politische Vernunft“ am Mittwoch stellt er die Frage, was schiefgelaufen ist – und sieht auch in Luxemburg Probleme.

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